Welche Gesundheitsrisiken bringt die Pille mit sich?

Der Begriff orale Kontrazeptiva (OC) steht für sämtliche oral eingenommene hormonelle Verhütungsmittel. Hierfür werden entweder Östrogene und Gestagene kombiniert eingesetzt (Mikropillen), oder ein Gestagen allein (Minipille). Das Wirkprinzip der Mikropillen besteht in der Verhinderung des Eisprungs (Ovulationshemmung). Zudem verändern sie die Konsistenz des Schleimpfropfes des Muttermunds (Zervixschleim), so dass die Passage von Spermien erschwert wird. Minipillen wirken primär auf die Gebärmutterschleimhaut und den Zervixschleim.

Bei Mikropillen unterscheidet man je nach verwendetem Gestagen zwischen Mikropillen der 1., 2. 3. sowie 4. Generation, die sich in Wirkung und Verträglichkeit deutlich unterscheiden können.

Nebenwirkungen von OC

Wie für Arzneimittel allgemein gilt auch für OC: keine Wirkung ohne Nebenwirkungen. Aufhorchen ließ 2015 der Pillenreport der Universität Bremen in Zusammenarbeit mit der TKK, welcher insbesondere für die Pillen der 3. und 4. Generation eine signifikante Erhöhung des Thromboserisikos nachwies. Die nachfolgend aufgeführten Zahlen verdeutlichen dies:

Das Thromboserisiko je 10.000 Frauen beträgt:

  • 2 bei nicht schwangeren Frauen, die keine Pille zur Verhütung nehmen
  • 5 – 7 bei Frauen, die ein Präparat mit Levonorgestrel nehmen (Pille der 2. Generation)
  • 9 – 12 bei Frauen, die eine Kombination von Östrogen mit neuartigen Gestagenen wie Desogestrel oder Gestoden (Pille der 3. Generation) oder mit einem weiteren neuartigen Gestagen, dem Drospirenon (Pille der 4. Generation) einnehmen. Nicht zuletzt aufgrund effektiven Marketings der Hersteller sind Präparate der 3. und 4. Generation trotz des bekannten erhöhten Thromboserisikos die am häufigsten verschriebenen OC.

Ebenso ist bekannt, dass OC das Risiko, an Brustkrebs und Gebärmutterhalskrebs zu erkranken sowie einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden, erhöhen. Neben diesen äußerst schwerwiegenden Nebenwirkungen sind weitere mehr oder weniger häufige Nebenwirkungen von OC abdominale Beschwerden (Bauchschmerzen), Übelkeit, Gewichtszunahme, Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen bis hin zu Depressionen, Brustschmerzen, Durchfall, Erbrechen, Migräne und eine verminderte Libido.


Nährstoffmangel durch OC

Was viele Frauen nicht wissen: OC führen auch zu einem Mangel einer Reihe von lebenswichtigen Vitaminen sowie Spurenelementen. Da diese Nebenwirkungen nicht auf dem Beipackzettel erscheinen, ist diese Tatsache den Anwenderinnen wie auch vielen Ärzten bisher kaum oder gar nicht bekannt. Eine Vielzahl internationaler wissenschaftlicher Veröffentlichungen konnte einen Zusammenhang zwischen der Einnahme vom OC und einem dadurch hervorgerufenen Nährstoffmangel nachweisen.

Da Hormone grundsätzlich systemisch, d.h. auf den gesamten Organismus, wirken, verwundert dies nicht. Dies betrifft verschiedene Vitamine, aber auch Spurenelemente. Sowohl eine verminderte Aufnahme als auch ein beschleunigter Abbau der Nährstoffe werden als Wirkungsweise der OC diskutiert. Chronischer Nährstoffmangel kann auf Dauer zu den oft beobachteten Beschwerden von OC-Anwenderinnen wie Müdigkeit, Stimmungsschwankungen bis hin zu Depressionen, Übelkeit, Gewichtszunahme und Kopfschmerzen führen.

OC und die Vitamine C und E

Wissenschaftliche Daten deuten darauf hin, dass OC den Vitamin C-Spiegel in roten (verantwortlich für den Sauerstofftransport) wie auch weißen Blutkörperchen (verantwortlich für die Immunabwehr) reduziert. Dieses Vitamin hat vielfältige Wirkungen, eine der wichtigsten ist der Schutz der Zellen vor oxidativem Stress. Vitamin E ist ein fettlöslicher Radikalfänger und schützt daher insbesondere Zellmembranen vor reaktiven Sauerstoffmolekülen. Bei OC-Anwenderinnen wurde in mehreren Studien vor allem für eine Form des Vitamin E, dem α-Tocopherol, erniedrigte Blutserumspiegel nachgewiesen. Eine iranische Studie aus dem Jahr 2011 konnte zeigen, dass eine Nahrungsergänzung mit den Vitaminen C und E den durch die Pilleneinnahme erhöhten oxidativen Stress signifikant reduzieren konnte. Vitamin C ist jedoch nicht nur eines der wichtigsten Antioxidantien, sondern erfüllt darüber hinaus zentrale Funktionen im menschlichen Körper. So trägt es zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung, zu einer normalen Funktion des Nervensystems, zur normalen psychischen Funktion, zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei. Vitamin C-Mangelerscheinungen können auf längere Sicht zu einer erhöhten Infektanfälligkeit führen, und da Vitamin C auch für eine normale Kollagensynthese benötigt wird, auch zu Funktionsbeeinträchtigungen der Blutgefäße wie auch der Haut.

OC und Folat / Folsäure / B-Vitamine

Folat ist ein B-Vitamin welches natürlicherweise u.a. in Obst und Gemüse vorkommt. Folat selbst ist biologisch nicht aktiv, sondern wird erst im Körper in die aktive Form umgewandelt. Da Folat sehr hitze- und lichtempfindlich ist, wird in Nahrungsergänzungsmitteln die stabilere synthetische Form, die Folsäure, verwendet, welche im Körper auf die gleiche Weise wie Folat in die aktive Form umgewandelt wird.

Folat beeinflusst eine Vielzahl von lebenswichtigen Stoffwechselvorgängen. So ist es beispielsweise für die Blutbildung, aber auch die Zellteilung unverzichtbar. Es trägt zu einem normalen Immunsystem wie auch zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung und zu einer normalen psychischen Funktion bei. Ein Folatmangel wirkt sich insbesondere auf sich schnell teilende Zellen aus. Da sich Blutzellen aus sich schnell teilenden Zellen des Knochenmarks bilden, treten Mangelerscheinungen insbesondere im Blutbild auf.

Folsäure ist zudem als das Schwangerschaftsvitamin schlechthin bekannt. Entschließt sich die Frau, schwanger zu werden und die OC abzusetzen, so kann die durch die OC hervorgerufene Folatdepletion (Entfernung aus dem Körper infolge gesteigerten Verbrauchs) verheerende Wirkungen auf die Entwicklung des zukünftigen Babys haben. Die bekannteste Folge einer unzureichenden Folsäureversorgung in der Schwangerschaft sind sog. Neuralrohrdefekte wie der offene Rücken (Spina bifida).

Bereits in den 1960er Jahren wurde ein Zusammenhang zwischen der OC-Einnahme und einem verringertem Folatspiegel im Serum vermutet, und im Laufe der darauffolgenden Jahre wurde dieser Zusammenhang in mehreren Studien bestätigt. Erst 3 Monate nach Absetzen der Pille normalisierte sich der Folatspiegel wieder. OC und andere B-Vitamine

Auch andere B-Vitamine regulieren an zentralen Punkten eine Vielzahl von Stoffwechselvorgängen, sind am Kohlenhydrat-, Fett- und Eiweißstoffwechsel und somit an der Energiegewinnung beteiligt. Für die B-Vitamine Riboflavin (Vitamin B2), Pyridoxin (Vitamin B6) und Cobalamin (Vitamin B12) zeigen wissenschaftliche Studien einen ursächlichen Zusammenhang zwischen der Einnahme von OC und einer Mangelversorgung. Dies kann auf längere Sicht zu vielfältigen Störungen führen. Beispielsweise tragen die Vitamine B6, B12 zusammen mit Folat zu einem normalen Homocystein-Stoffwechsel bei, und ein Mangel dieser Vitamine kann erhöhte Werte dieses Gefäßgiftes hervorrufen. Da eine Reihe von B-Vitaminen (Thiamin, Vitamin B6, Folat, Biotin, Vitamin B12) zu einer normalen Funktion des Nervensystems wie auch zur normalen psychischen Funktion beitragen, kann ein Mangel zu den bei OC-Einnahme häufig beobachteten Stimmungsschwankungen bis hin zu Depressionen führen. Gleichzeitig tragen diese Vitamine auch zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. Das Risiko eines Vitamin B12-Mangels wird bei gleichzeitiger veganer Ernährung noch erhöht, was wie im Falle eines Folatmangels zu einer bestimmten Form der Anämie (Blutarmut) führen kann.

OC und Magnesium

Magnesium ist ein essentieller Cofaktor von über 300 Enzymen und somit an einer Vielzahl von Stoffwechselprozessen im Körper beteiligt. Dadurch trägt es z.B. zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung, einem normalen Energiestoffwechsel, einer normalen Funktion des Nervensystems und einer normalen Muskelfunktion bei und wird für die Erhaltung normaler Knochen und Zähne benötigt. OC greifen in den Magnesiumhaushalt ein und verringern den Serumspiegel dieses wichtigen Mineralstoffes. Ein Magnesiummangel äußert sich in einer Vielzahl von Symptomen wie Müdigkeit, Energielosigkeit, Schwäche, Verspannungen, Muskelkrämpfe z.B. der Waden, Schlafstörungen, aber auch psychischen Beschwerden wie erhöhter Reizbarkeit, innerer Unruhe, Angst und Konzentrationsschwäche. Ein Magnesiummangel ist darüber hinaus mit einer Vielzahl von Volkskrankheiten wie Diabetes, Herzgefäßerkrankungen, Bluthochdruck oder Osteoporose assoziiert. Auch kann eine Verschiebung des Calcium-Magnesium-Gleichgewichtes im Blutserum negative Auswirkungen auf die Blutgerinnung haben. Eine Supplementation von OC-Anwenderinnen mit Magnesium wird daher allgemein als sinnvoll erachtet.

OC und Zink

Dass Frauen, welche OC einnehmen, einen niedrigeren Zinkstatus aufweisen, wird bereits seit den 1960ern beobachtet und wurde seitdem durch mehrere Studien bestätigt. Wie bei den Vitaminen, so erklärt sich dieser Mangel auch beim Zink sowohl durch eine verminderte Absorption als auch eine verstärkte Ausscheidung dieses lebenswichtigen Mineralstoffs. Zink wird für die Funktion von über 300 Enzymen benötigt und spielt daher eine zentrale Rolle im Stoffwechsel. So trägt es zu einem normalen Stoffwechsel von Nährstoffen wie Kohlehydraten, Fetten und Eiweiß bei, wird zur Erhaltung normaler Knochen, Haut, Haare und Nägel benötigt und besitzt eine essentielle Funktion für das Immunsystem und dem Schutz der Zellen vor oxidativem Stress. Ein Zinkmangel hat daher Auswirkungen auf eine Vielzahl von Körperfunktionen und kann u.a. eine Störung des Immunsystems wie auch Wundheilungsstörungen verursachen.

OC und Selen

Wie Zink, so ist auch das Spurenelement Selen Bestandteil einer Vielzahl von lebenswichtigen Enzymen, welche z.B. für den Abbau von freien Radikalen oder dem Aufbau von Schilddrüsenhormonen benötigt werden. Mehrere Studien weisen darauf hin, dass die Einnahme von OC auch den Serumspiegel von Selen verringern. Selen wird zur Erhaltung normaler Haare und Nägel benötigt, trägt zu einer normalen Funktion der Schilddrüse und des Immunsystem bei und hilft, Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Ein Selenmangel kann sich negativ auf die Funktion der Schilddrüse wie auch des Immunsystems auswirken.

OC und Coenzym Q10

Coenzym Q10 ist ein fettlösliches Molekül welches einen Bestandteil der sogenannten Atmungskette darstellt. Dabei handelt es sich eine Reaktionsabfolge bei der durch Verbrennung von Energieträgern wie Zuckern und Fettsäuren Energie gewonnen wird. Coenzym Q10 ist somit zentraler Bestandteil des Zellstoffwechsels. Darüber hinaus besitzt die reduzierte Form, Ubichinol, antioxidative Fähigkeiten. Eine Blutserumanalyse von 30 OC-Anwenderinnen zeigte signifikant niedrigere Coenzym Q10-Spiegel im Vergleich zu 40 Frauen einer Kontrollgruppe, welche keine hormonellen Verhütungsmittel einnahmen. Da Eizellen die mit Abstand höchste Anzahl an Mitochondrien aufweisen, ist diese mögliche negative Wirkung von OC bei einem späteren Kinderwunsch nicht ohne Bedeutung.

OC und Honeymoon Zystitis

Die Honeymoon-Zystitis ist eine Form der Harnwegsinfektion (Zystitis), die bei sexuell aktiven Frauen vorkommt - z.B. im Rahmen der Flitterwochen. Die Honeymoon-Zystitis entsteht durch die Reizung des Urogenitaltrakts infolge von Geschlechtsverkehr. Die mechanische Beanspruchung und die Veränderung des Scheidenmilieus führt zu einer Vermehrung schwach pathogener Erreger (z.B. Staphylococcus saprophyticus), die dann via Keimaszension in die Harnblase gelangen und dort eine Entzündung verursachen. Die Einnahme hormoneller Verhütungsmittel wie der Pille kann zu einer veränderten Scheidenflora und somit einem erhöhten Infektionsrisiko führen.

Die Cranberry (Vaccinium macrocarpon, Großfruchtige Moosbeere) wird in der Volksmedizin zur Behandlung und Vorbeugung von Harnwegsinfekten wie einer Blasenentzündung (Zystitis) verwendet. Diese Wirkung soll vor allem darauf beruhen, dass bestimmte Inhaltsstoffe (Anthocyanidine und Proanthocyanidine) die Anheftung von Bakterien an die Schleimhaut des Harntraktes verhindern können. Eine vorbeugende Wirkung gegen Harnwegsinfekte konnte in einigen Studien nachgewiesen werden.

Resilovit® pill – gleicht spezifisch Nährstoffdefizite aus

Resilovit® pill ist ein Nahrungsergänzungsmittel, welches spezifisch Nährstoffdefizite, welche infolge der Einnahme von OC auftreten können, ausgleicht. Zusätzlich enthält es das „Haar- und Hautvitamin“ Biotin sowie Vitamin D, von welchem ein Großteil der Bevölkerung vor allem in der dunklen Jahreszeit eine Unterversorgung aufweist. Durch seine wissenschaftlich fundierte, umfassende Zusammensetzung trägt Resilovit® pill dazu bei, schädliche Einflüsse hormoneller Verhütungsmittel zu minimieren.

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